Hallo liebe Reformationsinteressierte, liebe Protestanten,…

… was könnte wohl nach dem Beitrag über die Fürsten der katholischen Kirche vor Luther jetzt kommen?

Jetzt wäre wohl der Beginn der Reformation dran oder vielleicht „Luther in Rom“.

In diesem Beitrag lasse ich aber mal die Geschichte beiseite und stelle ein paar Luthersprüche  zusammen, die ich treffend, zum Teil witzig und sogar noch aktuell finde. Kommentiert werden sie nicht, jeder soll sich seine eigenen Gedanken dazu machen.

Das nächste Mal tauchen wir wieder in die Geschichte ein. Bis dahin lassen wir Luther Sprüche klopfen…

  • Gleichwie ein allzu strenges Recht das größte Unrecht, also eitel Gnade die größte Ungnade.

 

  • Musik ist ein reines Geschenk und eine Gabe Gottes, sie vertreibt den Teufel, sie macht die Leute fröhlich und man vergisst über sie alle Laster.

 

  • Wo Gott eine Kapelle baut, da baut der Teufel eine Kirche daneben.

 

  • Die Arznei macht kranke, die Mathematik traurige und die Theologie sündhafte Menschen.

 

  • Die Begierde ist nach der Erfüllung der Wünsche ebenso ungestillt, wie sie es vorher war.

 

  • Iss, was gar ist; trink, was klar ist; red, was wahr ist.

 

  • Wer in den Ehestand geht, der geht in ein Kloster voller Anfechtungen.

 

  • Fürbitten heißt, jemanden einen Engel schicken.

 

  • Tritt fest auf, mach’s Maul auf, hör bald auf!

 

  • Bei uns ist es alle Tage Ostern, nur dass man einmal im Jahr Ostern feiert.

 

  • Christus, da er Menschen ziehen wollte, musste Mensch werden. Sollen wir Kinder ziehen, so müssen wir auch Kinder mit ihnen werden.

 

  • Was man allein mit Ruten und Schlägen soll zwingen, da wird keine gute Art daraus, und wenn man’s weit bringt, so bleiben sie doch nicht länger fromm, denn die Rute auf dem Nacken liegt.

 

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