Hinter dem Vorhang

„Ich möchte wissen, was GOTT die ganze Zeit tut.“ Das waren die Worte eines Hirten auf den Feldern von Betlehem im Krippenspiel zum Heiligen Abend 2010 in der Obercrinitzer Kirche. Seine Anfrage ist heute noch so aktuell wie vor rund 2000 Jahren. Sie betrifft die Trennlinie – oder den Vorhang – zwischen der sichtbaren, für uns unmittelbar erlebten und der unsichtbaren, göttlichen Welt.

Klar: GOTT regiert,  er erhält unser Leben, er hat die Welt geschaffen. Und überhaupt: Welceh Bedeutung hat der Begriff „Zeit“ in diesem Zusammenhang eigentlich? Aber was, wenn ER diesen Vorhang lüften würde. Ginge das überhaupt?

Was der Hirte noch nicht wusste: in dieser Nacht wurde GOTT Mensch, beugte ER sich ganz tief zur Erde, um von uns nicht nur verehrt und gefürchtet, sondern geliebt zu werden.

Von diesen Ereignissen berichtet das Krippenspiel der Christenlehre-Kinder. Toll und mitreißend gespielt und mit einer nachdenklichen Botschaft zum Schluss: Kann eine solche Nachricht folgenlos bleiben? Wer Jesus Christus im Stall und später am Kreuz sieht, der bekommt eine Ahnung von einem persönlich liebenden GOTT. Der muss nicht mehr verzweifeln an der Sinnlosigkeit von Leid oder am Schmerz eigenen Versagens. Der erhascht einen Blick hinter den Vorhang zur Ewigkeit, um zu erkennen: das hier ist nicht eine, sondern meine Geschichte.

Für alle, die nicht dabeisein konnten, aber auch für alle, die es noch einmal ansehen möchten gibt’s hier das Krippenspiel zum download…

Teil 1:

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Teil 2:

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